Nachhaltiges Curupay tropenholz

Curupay

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Nachhaltigkeit
Klasse 1-2
Stärkeklasse
Unbekannt
Massendichte
Frisch 1.250 kg/m3. Bei 12% Feuchtigkeit 1.030 kg/m3.
Farbe
Frisch gesägt hat Curupay-Hartholz eine hellbraune Farbe mit dunklen Streifen. Bei Lichteinwirkung verfärbt sich das Holz rotbraun mit schwarzen Streifen.
Details
Sehr schweres Holz. Die Farbe des Splintholzes ist gelbbraun bis hellrosa.
Draht
Zumeist unregelmäßig, gelegentlich eine starke Kreuzmaserung.
Maserungen
Fein bis mäßig grob
Werken
Mittelmäßig
Trocknen
Curupay trocknet sehr langsam mit einer geringen Tendenz zur Verformung. Bei schneller Trocknung wird das Holz empfindlicher für kopf- und längsseitige Risse, insbesondere bei größeren Maßen. Aus diesem Grund sollte das Holz langsam getrocknet und dabei regelmäßig kontrolliert werden.
Härte
16.150 N
Bearbeitungsmöglichkeiten
Aufgrund des hohen Härtegrads ist Curupay mit sämtlichem Werkzeug nur schwer zu bearbeiten und es hat entsprechend einen abstumpfenden Effekt auf Schneidflächen.
Einnageln/schrauben
Vorbohren erforderlich
Verarbeitung der Oberfläche
OK. Aufgrund der Dichte des Holzes lässt es sich nach dem Porenfüllen sehr gut poliert.
Botanischer Name
Anadenanthera colubrina (Vell.) Brenan var. cebil (Griseb.)
Herkunftsgebiet
Subtropische Gebiete in Südamerika
Alternative Bezeichnungen
Curupay (Paraguay, Argentinien), cebil colorado (Argentinien), angico preto (Brazilien).
Hintergrundinformationen
Curupay hat einen leicht zusammenziehenden Geschmack und einen undefinierbaren Geruch. Die Rinde enthält ± 15% Tannin. Die Rinde wird zum Färben von Kleidung und zum Bräunen von Häuten verwendet.
Familie
Leguminosae (Mimosaceae).
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